Hey, du wunderbarer Mensch!

Ich bin Ina und freue mich, dass du etwas über mich erfahren möchtest. Aber eine kleine Vorwarnung: bring dir etwas Zeit mit, ich möchte dir etwas über mein Leben erzählen, damit du ein Gefühl dafür bekommst, wer ich bin und dass wir Menschen alle unsere Päckchen zu tragen haben, jeder auf seine Art und Weise. Es kommt nur darauf an, durch welche Brille wir anfangen unser Leben zu sehen.

Ich bin 30 Jahre jung und wohne in meiner Heimat Stadt Bad Salzuflen, die im Übrigen immer einen Besuch wert ist.

Als ich mich 2013 auf den Weg meiner eigenen Abnehmreise gemacht habe hätte ich niemals gedacht, dass ich diesen Text über mich, für dich, einmal verfassen würde. Zu dem Zeitpunkt war ich 19 Jahre jung und hatte ein stolzes Gewicht von über 140 Kilo. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nur eins: „ich möchte meine Gesundheit in die Hand nehmen!“ Dass zu dieser Gesundheit nicht nur die körperliche, sondern eben auch die geistige Gesundheit gehört, habe ich damals noch nicht gewusst. Also machte ich mich erst einmal auf den Weg der körperlichen Reise. Ich nahm innerhalb eines Zeitraums von etwas über 4 Jahren über 70 Kilo ab und halte diese mit ganz normalen Schwankungen seit 2017 erfolgreich.

Um mir selbst einen kleinen Arschtritt zu geben, machte ich meinen Weg damals auf Instagram unter @inaskleinewelt
öffentlich und so nahm alles seinen Lauf. Ich möchte dir im Folgenden noch genauer meine Geschichte erzählen und dir erklären wieso ich es mir mittlerweile zur eigenen Lebensaufgabe gemacht habe, anderen Menschen in ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu begleiten.

Nimm dir gerne etwas Zeit und lass das Ganze auf dich wirken. ♡

Ich nehme dich nun mit auf meine Reise zu mir selbst. Angefangen hat alles mit mir als kleines Mädchen. Ich hatte eine männliche Bezugsperson in meinem Leben, welche ich sehr vergötterte. Er war mein Hero, ich habe ihn über alles gestellt. Erfolgreich, gut aussehend, beliebt, viel Geld. Mir wurden relativ schnell meine damaligen Glaubenssätze vermittelt „Ich bin nur liebenswert, wenn ich Leistung bringe,“ „Ich werde nur geliebt wenn ich der Meinung und Werte anderer entspreche,“ „Ich werde nur geliebt wenn ich stark und erfolgreich bin“ uvm.. Das dies keine gesunden Glaubenssätze sind, konnte ich als Kind und Jugendliche noch nicht reflektieren, die ist mit der Aufarbeitung meiner eigenen Schattenthemen zum Vorschein gekommen. Nun gut, ich ging also meinen Weg. Ich habe mir nicht erlaubt ausführlich zu überlegen, was ich beruflich mal machen möchte. Aber eins war für mich klar: ein Job mit viel Geld bedeutete für mich Sicherheit, dies bedeutete Erfolg und das war damals das aller Wichtigste im Leben für mich, denn dann bin ich etwas wert und werde geliebt.


Als Teenager hatte ich immer schon den Gedanken etwas mit Menschen machen zu wollen, auch meine Mutter sagte immer wieder „Du gehörst in die Arbeit mit Menschen.“ Ich habe es dann aber immer wieder abgetan und gedacht, dass man an der Industriespitze gutes Geld verdient. Etwas Soziales? Niemals. Als ich dann als Teenager also total rastlos war und viele meiner Probleme mit Essen überdeckte begann mein krankhaftes Übergewicht. Meine damalige Variante, die inneren Gedanken und negativen Gefühle mit Essen zu betäuben und zu verdrängen. Ich habe mich dann für das Fachabitur entschieden mit dem Ziel, danach die Industriekauffrau Ausbildung zu absolvieren. Dies gelang mir alles mit ausgezeichneten Noten. 2013 begann neben meiner Ausbildung dann auch der Weg meiner Abnahme. Im ersten Jahr nahm ich die ersten 40 Kilo ab. Ich fand meine Erfüllung im Sport und der gesunden Ernährung und ging darin auf, sodass ich gar nicht mitbekommen habe, dass der Job, den ich lernte, mich niemals erfüllen würde.


2016 schloss ich die Ausbildung dann erfolgreich ab und wusste sofort: etwas Neues muss her – höher, weiter, schneller, besser. Die Ablenkung der eigenen Emotionen und Schattenthemen war ja durch das damalige „Fressen“ nicht mehr gegeben, also suchte ich mir im Außen neue Ablenkung. 2016 begann ich dann neben der Vollzeitarbeit mein Studium „Bachelor oft Arts und den Betriebswirt in Absatz und Marketing.“ Zwei Studienabschlüsse in 4 Jahren. Nebenbei nahm ich weitere 30 Kilo ab und habe meinen Instagramaccount ins Leben gerufen. Vor allem zur eigenen Motivation meiner Abnahme wollte ich meine Geschichte und meinen Weg teilen. Das Studium, die Vollzeitarbeit, Instagram, soziale Verpflichtungen und täglicher Sport nahmen mich also 4 Jahre lang voll ein. Ich war gut abgelenkt im Außen. Zeit für eigene Gedanken? Zeit zum Durchatmen? Zeit, um in sich hineinzuhören? Zeit, die eigenen Herzenswünsche wirklich zu hören? Ein klares Nein. Ich selbst habe mir das zu dem Zeitpunkt jedoch geglaubt, glücklich zu sein, Vier Stunden Schlaf seien in Ordnung und sowieso lief doch alles super. Als 2020 dann mein Studium abgeschlossen war, begann mit meinem eigenen, persönlichen, größten Tief dann aber der wahre Weg in ein erfülltes und glückliches Leben. Das mag jetzt auf den ersten Eindruck merkwürdig klingen, aber ich brach 2020 zusammen. In dem Moment, wo ich mal durchatmen konnte, hat meine Seele sich ihren Platz genommen und um Hilfe geschrien. Angst- und Panikattacken, völlige Überforderung in allen Lebensbereichen und ein großes Loch taten sich auf. Heute weiß ich, genau DAS war meine Rettung, meine Seele wollte mir etwas sagen und mich warnen, denn ich war mit 26 komplett ausgebrannt und innerlich gefangen und sehr unglücklich. Natürlich hat sich das in dem Moment für mich alles furchtbar angefühlt, als würde ich da niemals wieder raus kommen. Heute weiß ich, dass all das genauso passieren musste, damit ich aufwache. Genauso wie ich ganz klar sage, mein Übergewicht war richtig und wichtig – sonst wäre mein Weg so wie ich ihn heute gehe, nie entstanden, auch meine Kindheitsthemen und Probleme, all die Tiefpunkte im Leben hatten ihre Daseinsberechtigung und haben mich zu dem Menschen geformt, der ich heute bin. Ich bin dankbar für all das, was mir bisher im Leben passiert ist und auch für alle Tiefs, die noch folgen werden. Das Leben wird immer zweipolig sein, ohne Regen kann man keinen Regenbogen sehen.

Dieses Bewusstsein habe ich heute dank professioneller Hilfe, vieler Seminare, meiner Weiterbildung und Coachings und dafür bin ich sehr dankbar. All das was in meinem Leben bisher an Schicksalsschlägen, Problemen und Ängsten passiert ist, musste so kommen damit ich mich noch einmal komplett neu sortieren und finden konnte und lernen durfte, auf meinen Bauch und mein Herz zuhören. Meine größten Ängste und Schwächen lassen mich meine größten Stärken und Wachstumschancen erkennen und entwickeln. Meine wahre Berufung und mein wahres ICH. Ich lerne ich zu sein und dass ich genauso wie ich bin absolut richtig bin, mit all meinen farbenfrohen Seiten.

Mich wird nicht jeder mögen und das ist auch nicht wichtig. Man kann es eh nie allen recht machen, aber ich baue mir das Leben auf, was sich für mich gut anfühlt, was mir Glück und Leichtigkeit gibt. Ich gebe beispielsweise Geld eine andere Bedeutung, mache dieses nicht mehr zur obersten Priorität, sondern betrachte diese Bedeutung als Energie, die fließen darf, damit ich ganz vielen Menschen eine Inspiration und Hilfe sein kann. Ich lerne mich selbst bedingungslos zu lieben, was ich früher definitiv nicht konnte. Ich bin neugierig auf das Leben geworden und auf alles, was mein Weg für mich bereit hält. Ja, ich freue mich auf das, was kommt. So langsam wird mir bewusst, wie mein Weg, der für mich bestimmt ist, schon die ganze Zeit gegangen wird, und zwar von mir. Hätte ich all die Erlebnisse oder die „falschen“ Abbiegungen, die Verletzungen nie erfahren, wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Mein eigener Lebensweg hat mich zu der Person geformt, die ich heute bin und dafür bin ich voller Dankbarkeit. Was mir besonders bewusst geworden ist?


Gib dich niemals auf

Vertraue dem Leben, es meint es immer gut mit dir, auch wenn es nicht immer auf den ersten oder zweiten Blick ersichtlich ist

Ins Handeln kommen:

Du hast ohne Wenn und Aber, trotz aller Schicksalsschläge dein Glück in der Hand. Niemand anders ist dafür verantwortlich: keine anderen Personen, keine äußeren Umstände. Das klingt hart und vielleicht verstehst du das auch erst mit der Arbeit an dir selbst Schritt für Schritt. Alles andere sind Ausreden und die eigene Komfortzone, die natürlich warm und kuschelig ist und glaub mir: ich kenne das selbst nur zu gut.

Mich beruflich noch einmal in eine andere Richtung zu verändern, zum persönlichen Coach und die Selbstständigkeit mit Instagram (die auch mächtig für Ängste gesorgt hat) hätte ich mir vor über 3 Jahren selbst nie vorstellen können. Heute bin ich stolz und dankbar, dass ich all diese Schritte gewagt habe. Dass ich hier jetzt in meinem eigenen Büro sitze und diesen Text für die Homepage schreibe und mir dabei Tränen vor Dankbarkeit über die Wange laufen, zeigt mir, ich bin hier genau auf meinem, für mich richtigen Weg unterwegs.


Durch Instagram wurde mir bewusst, dass ich auch im echten Leben anderen Menschen eine Inspiration und Unterstützung sein möchte und nicht nur über Social Media. Als mir Ende 2021 eine liebe Followerin schrieb „Ich habe mir deinen roten Pullover nachgekauft und wenn ich den trage, dann fühle ich mich Ina-stark“ hat mir meinen persönlichen Aufwachmoment für meine berufliche Zukunft gegeben. – Danke an dich an dieser Stelle, du wunderbare Seele. – Mir war vorher nicht in diesem Ausmaß bewusst, wie ich seit 2017 mittlerweile über 120.000 Leute positiv in ihrem Leben beeinflusse. Mittlerweile bekomme ich täglich viele Nachrichten in der Form, wie die Menschen ihr Leben, mit der Unterstützung meines DASEINS in die Hand nehmen oder sich trauen ihren eigenen Weg zu gehen und die Nachfrage nach einem persönlichen Coaching und einer intensiven, persönlichen Betreuung wächst täglich. Außerdem ist mir auch in meinem sozialen Umfeld durch das Feedback bewusst geworden, wie vielen ich schon ganz lange eine große Stütze bin und was ich für eine Ruhe bei anderen Menschen ausstrahle und wie sehr sie dadurch in ihre eigene Ruhe kommen.


Ja was soll ich sagen, das ist wohl meine Geschichte, zumindest ein Bruchteil davon und ich hoffe, dass du dir somit zumindest ein kleines Bild von mir machen konntest und wieso ich es mir zur Herzensaufgabe gemacht habe, vielleicht auch für dich einen Ruheort zu kreieren, bei dem du dich selbst wieder finden darfst und deine Schattenthemen aufarbeiten kannst. Ein Ruheort an dem du einfach du sein darfst.

Danke, dass du bis hier hin gelesen hast, und ich hoffe ich konnte dich ein wenig inspirieren!

Ich würde mich freuen, wenn wir uns kennenlernen und ich dir eine Stütze in deinem Leben sein darf. Ich möchte für dich wie eine Art beste Freundin sein, die dich bei deinen Themen mental unterstützt und dich einfach, du sein lässt.


Sei fest umarmt,
Ina. ♡